Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: 15.04.2026 · Anbieter: Billload (billload.com)

⚠️ Entwurf – juristisch nicht geprüft. Dieser Text ist ein Platzhalter und noch nicht rechtssicher. Vor produktivem Einsatz bitte durch einen Anwalt oder AGB-Generator (eRecht24, Trusted Shops, Händlerbund) prüfen/ersetzen lassen.

§1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen dem Anbieter (Billload) und Nutzern der Webanwendung billload.com.

§2 Leistungsbeschreibung

Billload stellt eine webbasierte Anwendung zur automatisierten Erkennung, Digitalisierung und Versendung von Belegen bereit. Die Erkennung erfolgt mittels KI (Claude API). Erkannte Belege werden als PDF per E-Mail an die vom Nutzer konfigurierte Zieladresse gesendet.

§3 Vertragsabschluss

Mit der Registrierung und Bestätigung der E-Mail-Adresse kommt ein kostenloser Vertrag über die Nutzung des Free-Plans zustande. Durch Auswahl eines kostenpflichtigen Plans und Bestätigung der Zahlung bei Mollie kommt ein kostenpflichtiger Abo-Vertrag zustande.

§4 Preise und Zahlung

Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt. Die Zahlung erfolgt über den Zahlungsdienstleister Mollie B.V. (Kreditkarte, SEPA-Lastschrift, PayPal).

§5 Laufzeit und Kündigung

Abonnements verlängern sich monatlich automatisch. Eine Kündigung ist jederzeit mit Wirkung zum Ende der aktuellen Laufzeit (30 Tage ab letzter Zahlung) möglich. Die Kündigung erfolgt über die Benutzeroberfläche unter „Pläne" → „Abo kündigen".

§6 Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbraucher haben das Recht, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses. Mit Beginn der Dienstnutzung (erster Scan) gilt die Dienstleistung als erbracht, das Widerrufsrecht erlischt.

§7 Datenschutz und KI-Nutzung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Zur automatischen Belegerkennung werden die hochgeladenen Bilder an die Claude API (Anthropic) übermittelt. Die Bilder werden nach der Erkennung nicht dauerhaft gespeichert.

§8 Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, und auch dann nur begrenzt auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden. Eine Haftung für Richtigkeit der automatischen Belegerkennung wird ausgeschlossen – der Nutzer ist verpflichtet, Ergebnisse vor Übermittlung an seine Buchhaltung zu prüfen.

§9 Verfügbarkeit

Der Anbieter ist bemüht, eine hohe Verfügbarkeit des Dienstes sicherzustellen, garantiert jedoch keine ununterbrochene Verfügbarkeit. Wartungsarbeiten, technische Störungen oder Ausfälle externer Dienste (z. B. Claude API) können die Nutzung vorübergehend einschränken.

§10 Schlussbestimmungen

Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Anbieters. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

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